Planen Sie 90 Minuten ein, wenn Sie sich auf das Wesentliche beschränken möchten, und 2 bis 2,5 Stunden, wenn Sie eine Fütterung miterleben, an den Berührungsbecken verweilen und ausreichend Zeit im Ocean Pavilion verbringen möchten. Wenn möglich, führen Sie eine Buchung für einen frühen Termin durch und beginnen Sie am Pier 59, wo die lokalen Ausstellungen den besten Einstieg in den gesamten Besuch bieten. Besuchen Sie zunächst die Zimmer mit den Quallen und Tintenfischen, anschließend die Berührungsbecken und das „Window on Washington Waters“, bevor Sie zum Pier 60 übergehen, wo Sie die Otter, Seehunde und den Ocean Pavilion erwarten. Diese Reihenfolge ist sinnvoll, da sie dem klarsten Ablauf folgt und es Ihnen ermöglicht, die beliebtesten Lebensräume der Säugetiere noch vor dem Mittagsandrang zu erreichen.
- Unbedingt erlebenswert: „Window on Washington Waters“, die Seeotter und das Riff im Ocean Pavilion.
- Optional: Der Besuch der „One Ocean Hall“ verlängert die Besichtigungszeit um etwa 15 Minuten, und das Puppenspiel oder ein längerer Aufenthalt an den Berührungsbecken kann weitere 20 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen. Ein Besuch im eigenen Tempo funktioniert hier gut, da der Rundgang intuitiv gestaltet ist und die Beschilderung gut verständlich ist; wenn man jedoch rechtzeitig zu einem Vortrag eines Tauchers oder zur Fütterung der Tiere erscheint, erhält man einen zusätzlichen Kontext, den die Becken allein nicht vermitteln können.
